Image
Image

Abgeschlossene Projekte

ERASMUS+ Projekt

2017 starteten wir eine dreijährige Projektpartnerschaft mit drei ausländischen Bildungseinrichtungen im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes zusammen – mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, der Landesrettungsverein Weißes Kreuz in Südtirol und dem Emergency Schulungszentrum in der Schweiz. Weitere Partner in Deutschland sind das Malteser-Bildungszentrum Euregio und die RKiSH-Akademie.

Unser Ziel ist es, neben dem wertvollen Erfahrungsaustausch, Konzepte und Strategien für die berufliche Bildung im Rettungsdienst zusammenzutragen und weiterzuentwickeln - dabei stehen die Lehrenden besonders im Fokus: Für sie soll Bildung greifbarer und effektiver werden. [ Weiterlesen ]

 

Image

Uganda - Ausbildung des Rettungsdienstes

Ein Drittel der Bevölkerung in Uganda lebt in ärmsten Verhältnissen. Das führt oft dazu, dass erst sehr spät medizinische Hilfe gesucht wird und mit Taximotorrädern ins Krankenhaus gefahren wird. Grund hierfür ist die bisher nicht vorhandene, flächendeckende, hochwertige präklinische Notfallversorgung. Die wenigen existierenden staatlichen Krankenwagen sind für die Patienten sehr teuer und beinhalten meist weder medizinische Ausrüstung noch ausgebildetes Personal. Demzufolge versterben viele Patienten auf Grund der verzögerten medizinischen Behandlung. Um diese Situation zu verbessern, wurden von der Humanitäre Hilfe für Uganda Verl e.V. (Humanitäre Hilfe für Uganda Verl e. V.) u.a. durch Finanz- und Sachspenden, sechs Rettungsstandorte etabliert. [ Weiterlesen ]

Image

Albanien

Die AGNF engagierte sich zusammen mit zwei Partnerorganisationen, von Oktober 2012 bis Februar 2013 in Albanien, um die Überlebenschance von Früh- und Neugeborenen zu verbessern. Sowohl die Swiss Foundation for Innovation als auch Nehemiah Gateway engagieren sich vor allem im Bereich der Unterstützung und des Aufbaus von Bildungs- und medizinischen Versorgungseinrichtungen. 

Laut UN starben 2012 in Albanien von 1000 Neugeborenen 15 Säuglinge. Ursächlich hierfür ist, dass die Frühgeborenen erst viel zu spät oder oft gar nicht durch den Rettungsdienst versorgt werden können. Früh- und Neugeborene müssen unter einfachsten und sehr ungünstigen Bedingungen von kleineren Krankenhäusern in größere Häuser oder die einzige Spezialklinik des Landes nach Tirana verlegt werden. [ Weiterlesen ] 

Image

Kontakt

7. Gelände

  • Deutenbacher Str. 1, 90547 Stein
  • 0911 977 949 69

Newsletter

 

E-Mail: 
© 2017 AGNF